Archiv: #wtf

wtf

Discofox van Helsing

Bei Hörspielen bin ich hart im Nehmen. Wirklich. Es darf kitschig sein. Und blutig. Meinetwegen auch banal und albern oder alles zusammen. Aber als ich letztens in der U-Bahn saß und die neueste Folge der Serie Faith van Helsing hörte, war ich kurz davor, aus einem Akt der Verzweiflung durch die Scheibe des fahrenden Zuges zu springen. (…)

Mr. Strings

Ich bin mir nicht sicher. Entweder waren bei der Entwicklung von Mr. Strings Drogen im Spiel oder Engländer sind von Natur aus etwas schräg. Mr. Strings ist kein Spiel im herkömmlichen Sinne, aber verspielt genug, um hier erwähnt zu werden. Nachdem man einen Charakter kreiert hat, wird dieser in eine quietschbunte Origami-Welt katapultiert, in der man allerlei anstellen und entdecken kann. (…)

Nintendogs 2 Alpha

Von Nintendogs wurden weltweit über 20 Millionen Exemplare verkauft. Mal sehen, ob mein Buttondackel es auf 20 Millionen Kommentare bringt.
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Streicheln Füttern Spielen Spazierengehen
Diese komplexe Simulation läuft in Echtzeit. Das heißt, der Dackel Artikel wird in voraussichtlich 15 Jahren sterben gelöscht. (…)

Desert Bus

Das Spiel Desert Bus (Sega, 1995) gehört zweifelsohne zu den skurrilsten Titeln, die jemals niemals veröffentlicht wurden. Man nehme einen Busfahrer, sein Gefährt und eine Wüste, die quasi in Echtzeit durchquert werden muss. Stundenlang. Tagelang. Keine entgegen kommenden Fahrzeuge, keine Kurven, nichts. Unbeaufsichtigt kann man den Bildschirm aber auch nicht lassen, da der Bus einen leichten Seitendrall hat und das Spiel verloren ist, sobald man von der Fahrbahn abkommt. (…)

Konsolen-Himmel

Ich habe ja wirklich schon einige Auktionen gesehen, bei denen ich mir das nötige Kleingeld wünschte, um zuschlagen zu können. Aber das hier toppt alles und versetzt mich unweigerlich in eine Art Trancezustand: 160 gute Gründe, das Konto zu plündern. (…)

Malen nach Qualen

Ich gehe ja fest davon aus, dass meine Nachbarn mich für wahnsinnig halten. Denn alles was sie von mir wissen, bringen sie über Geräusche in Erfahrung, die aus meiner Wohnung in ihre vier Wände dringen. Ansonsten kennt man sich nicht. Typische Großstadt-Anonymität. Wenn ich von Geräuschen spreche, meine ich nicht den Fernseher, die Waschmaschine oder sonstige übliche Lärmquellen. (…)