Archiv: #bethesda

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Dishonored 2: Schicksalsjahre einer Kaiserin

Ab einem gewissen Punkt war es mir dann doch egal. Das ganze Blut, die abgetrennten Gliedmaßen und all die Fliegen, die sich genüsslich über die Leichen meiner Opfer hermachen. Ja, Dishonored 2 ist wie sein Vorgänger ein wirklich imposanter Action-Schleich-Hybrid geworden, doch die Blase am Schnellladefinger deutet zaghaft darauf hin, dass mir die dezentere Vorgehensweise nicht sonderlich zu liegen scheint. (…)

Gedankenspiele: Über Bethesdas Review-Politik


Dass Doom nicht kacke war, sondern ein ganz schön großer Spaß, ist eine der erfreulicheren Nachrichten, die dieses Spielejahr geschrieben hat. Nach einer eher mäßig begeisternden Multiplayerbeta und dem Verwehren der Vorveröffentlichungsbemusterung für die eifrige Spielepresse, musste man das Schlimmste befürchten, aber dann war alles doch total spitze und niemand wollte so richtig nachtragend sein. (…)

Clickyleaks: Kotakus Preis für Spielejournalismus

Neun Monate vor der Veröffentlichung von Call of Duty: Modern Warfare 3 passierte das, was eigentlich nicht passieren darf: Jeder wusste plötzlich davon. Nun wussten wahrscheinlich auch zehn Monate vorher bereits die meisten Menschen davon, weil das Durchschauen des Fortsetzungsrhythmus der Spielreihe nicht gerade dem Knacken des Da Vinci-Codes gleichkommt. Nur wusste man jetzt von Dingen, die zum damaligen Zeitpunkt noch niemanden etwas angingen. (…)

Kostenpflichtige Mods: Mo’ Money Mo’ Problems – Update

Wenn ich an Modifikationen (kurz: Mods) denke, kommen mir nebst den gängigen Änderungen auch Dinge wie eine fliegende Lokomotive, Schönheitsoperationen von in die Jahre gekommenen Spiele oder gar die Erstellung komplett neuer Geschichten in den Sinn. Mods ziehen das Spiel ins Lächerliche, ändern dessen gesamte Struktur oder verbessern diverse Fehler… und sind dabei oftmals von einzelnen Leuten in deren Freizeit entwickelt worden. (…)