
Vor über 700 Jahren schrieb Dante “Die göttliche Komödie” und, verdammt, in Liebesdingen sind wir nicht weiter. Es gibt kaum einen Forschritt, eine Progression, eine positiv besetzte Entwicklung. Lediglich Veränderung, aber alle basalen Vorstellungen von Liebe und Ehe und Tabus sind uns erhalten geblieben. Einer der größten Topoi in diesem Zusammenhang ist der vom Ehebruch, der in der göttlichen Komödie durch Paolo symbolisiert wird. (…)